Qualitätsweg

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Qualitätsweg  Wanderbares  Deutschland, der„Donau-Zollernalb-Weg“ 

Der Begriff „Wanderbares Deutschland“ wurde 2001 vom Deutschen Tourismusverband und vom Deutschen Wanderverband ins Leben gerufen, mit dem Ziel: Förderung des Wandertourismus in Deutschland. Schnell wurde der Begriff „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zum Gütesiegel, denn er legt deutschlandweite Standards für attraktive Wanderwege fest. So ein Weg wird nach  9 Kernkriterien und  23 Wahlkriterien analysiert, festgelegt und danach zertifiziert. Im Oberen Donau Gau haben die Ortsvereine des Schwäbischen Albvereins durch deren Bereich der neue Qualitätsweg verläuft, in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Sigmaringen und dem Naturpark Obere Donau diesen Weg geschaffen. Mit der Bezeichnung „Donau – Zollernalb – Weg“ wurde der Weg auf der CMT im Januar 2009 in Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt und dabei das Qualitätszertifikat  zuerkannt. Der Weg verläuft ab Beuron durch den Landkreis Sigmaringen über Hausen i. T., Inzigkofen, Laiz, Sigmaringen, Veringenstadt, Hettingen und danach weiter über Gammertingen und Messtetten  bis zum Lemberg bei Gosheim.  An seinen Endpunkten schließt der 116 km lange Weg an den Donauberglandweg an, so das diese beiden Qualitätswege einen Rundweg um den „Großen Heuberg“ auf der Schwäbischen Alb bilden. Diese beiden zertifizierten Qualitätswege mit einer Länge von 214 km   können gut in mehreren Etappen erwandert werden und bieten dann die ganze Vielfalt der wunderschönen Natur der Schwäbischen Alb – vom Donautal bis zu den höchsten Höhen.

Kennzeichnung: „grün – blaues Logo“     Qualiweg m

Wanderkarte: Freizeitkarte – Naturpark Obere Donau Blatt  526 Sigmaringen

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